Dienstag, 23. Mai 2017

Neues Gemüsebeet: Kürbis - Rhabarber

KletterroseKürbis-Rhabarber-Beet

Wenn es hier im Blog manchmal stiller ist, bedeutet das nicht, dass sich nichts tut in Sachen Garten. Im Gegenteil: Wir sind sowas von fleißig, dass oft gar keine Zeit fürs Schreiben und Fotografieren bleibt. Momentan sind wir neben den normalen Gartenarbeiten, die so anstehen (jäten, Aussaat...), vor allem in der Gartenlaube ganz aktiv und verbessern den Innenausbau. Das erstere größere Gartenprojekt in diesem Jahr haben wir hingegen schon vor einigen Wochen abgeschlossen: die Erweiterung und Umwandlung des Kletterrosenbeets in ein Gemüsebeet. 

Donnerstag, 18. Mai 2017

Flieder oder: Wann ist man bei uns eigentlich heimisch?

FliederFlieder
FliederFlieder
FliederFlieder

Am 30. April - Fliederbüsche in ganz Mitteleuropa beginnen gerade in herrlichstem Violett und Weiß zu blühen - veröffentlicht Bundesinnenminister Thomas de Maizière zehn Thesen zu einer deutschen "Leitkultur" im Qualitätsmedium Bild am Sonntag. In der Einleitung schreibt er: "Nicht jeder, der sich eine gewisse Zeit in unserem Land aufhält, wird Teil unseres Landes." Beim Anblick des üppig blühenden Flieders, der im 16. Jahrhundert erstmalig aus der Türkei nach Mitteleuropa gebracht wurde, frage ich mich: Wie lange muss man denn hier leben, um zu uns zu gehören?

In letzter Zeit habe ich mich verstärkt mit dem Konzept des naturnahen Gartens beschäftigt. Aus ökologischer Sicht ist es sinnvoll, einheimische Pflanzenarten im Garten anzusiedeln, weil zum Beispiel die heimische Tierwelt besser auf sie eingestellt ist. Willst Du Deinen Garten streng mit einheimischen Stauden und Gehölzen gestalten, merkst Du aber schnell, wie einschränkend das sein kann.

Was bedeutet "einheimisch"?


Dienstag, 9. Mai 2017

Gemüsegarten im Mai

Tulpen im GemüsegartenTulpen im Gemüsegarten
Hochbeet: Erdbeeren und Knoblauch in MischkulturHochbeet: Kohlrabi und Radieschen
Hochbeet: RadieschenBlühpflanzen im Gemüsegarten

Einer der großen Vorteile am Gärtnerdasein ist ja: Ich bin immer braun wie ein Schokokeks. Sogar wenn das Wetter solche Fiesematenten mit uns veranstaltet wie zurzeit. Obwohl unser Osterurlaub in  Rom wegen eines gecancelten Fluges ausgefallen ist, bin ich während des verregneten und zu kühlen Aprils mindestens dreimal darauf angesprochen worden, wie erholt ich aussehen würde (na ja - wenn schon nicht von innen, dann halt von außen - läuft). Sobald die Sonne mal fünf Minuten scheint, sind wir eben draußen. So auch am letzten Wochenende.